Willkommen bei WordPress. Dies ist dein erster Beitrag. Bearbeite oder lösche ihn und beginne mit dem Schreiben!
Team Building mit ONE
Eine Burg im Burgenland, ein Mobilfunkanbieter und der Apfelstrudel.
Unkonventionelles Team Building auf Burg Schlaining.
Dass ein Apfelstrudel nicht nur gut schmecken kann, sondern auch seine Herstellung viel Freude macht, zeigte das Hotel- und Konferenzzentrum Burg Schlaining bei einem Team-Building-Seminar für den damaligen Mobilfunkanbieter ONE.
Gemeinsam zum Apfelstrudel
Ziel des Seminars unter der Leitung von Siegfried DÖRRE war es, gemeinsam einen Apfelstrudel in Form des ONE-Logos herzustellen.
Die Teilnehmer wurden in gleich große Gruppen aufgeteilt und über die wichtigsten Arbeitsschritte informiert. Danach ging es unmittelbar an die praktische Umsetzung.
Teamarbeit mit Teig, Äpfeln und Rum
Die Aufgaben wurden innerhalb der Gruppen nach Fähigkeiten verteilt. Während beim Teigkneten kräftiger Einsatz gefragt war, mussten Äpfel geschält, Zutaten vorbereitet und die Füllung abgestimmt werden.
Besondere Aufmerksamkeit galt dem richtigen Maß bei der Zugabe des Rums – schließlich sollte aus den einzelnen Zutaten am Ende ein gelungener Apfelstrudel entstehen.
Bemerkenswert war, dass alle Gruppen innerhalb kurzer Zeit einen hauchdünn ausgezogenen Strudelteig mit köstlicher Füllung in den Backofen schieben konnten.
Prämierung am Abend
Nach dem gemeinsamen Dinner folgte die große Prämierung mit Urkundenverleihung. Das Team Building wurde damit nicht nur zu einer kulinarischen Übung, sondern zu einem gemeinsamen Erlebnis mit viel Humor und österreichischer Mehlspeiskultur.
Ein Rückblick auf ein Team-Building-Seminar auf Burg Schlaining.
© Siegfried DÖRRE
BERLINER APFELSTRUDEL
1. Berliner Apfelstrudel-Seminar powered by TUI
„Freie Bahn für Mehlspeistiger“
Österreich, ein Land der Genießer, präsentierte sich am 9. Dezember 2001 im damals neu eröffneten Reise-Erlebnis-Center World of TUI Berlin mit einem seiner neben der Sachertorte wohl berühmtesten süßen Botschafter: dem Apfelstrudel.
Der Dezember stand an der Adresse „Unter den Linden 17“ ganz im Zeichen des österreichischen Winters. Neben besonderen Dekorationen, Getränken, Snacks und passender Musik wurden Reiseberichte, Live-Konzerte, Ausstellungen und süße Attraktionen präsentiert.
Apfelstrudel mitten in Berlin
Siegfried DÖRRE, ehemaliger Wiener Kaffeesieder und damals Direktor des Hotel- und Konferenzzentrums Burg Schlaining im Südburgenland, legte an diesem Tag gemeinsam mit den Gästen der TUI Hand an, um die knusprig-saftige Köstlichkeit vor den Augen der Zuschauer zuzubereiten.
Das Geheimnis dieser Spezialität liegt zu einem großen Teil in ihrer Zubereitung: Der Strudelteig muss so hauchdünn ausgezogen werden, dass man durch ihn hindurch eine Zeitung – oder, wie an diesem Tag passend, den neuen TUI-Katalog – lesen kann.
Fingerfertigkeit und eine Portion Humor
Dass für einen gelungenen Apfelstrudel nicht nur eine gewisse Fingerfertigkeit, sondern auch eine gute Portion Humor notwendig ist, davon konnten sich die Teilnehmer des Seminars selbst überzeugen.
So wurde aus österreichischer Mehlspeiskultur ein gemeinsames Erlebnis mitten in Berlin – und der Apfelstrudel zum süßen Botschafter Österreichs.
Rückblick auf eine Veranstaltung vom 9. Dezember 2001.
© Siegfried DÖRRE
Der Kaffee und wie er zu uns gelangte
| Auf die Bohne gekommen
„Einen kleinen Braunen und eine Melange, Herr Ober!“ Eine alltägliche Bestellung, wie man sie in jedem Wiener Kaffeehaus immer wieder hört. Die Espressomaschine dampft und zischt, der Ober kommt und serviert. Man trinkt genüßlich den heißen Kaffee, lehnt sich zurück, plaudert, liest Zeitung. Der Kaffee gehört dazu. Kaffee ist Bestandteil des täglichen Lebens. Mehr als jedes andere Getränk. Ob im orientalischen Basar, im Flughafenrestaurant einer amerikanischen Kleinstadt, in einer Cafeteria in Rio de Janeiro. Im berühmten Florian in Venedig, in einem Hotel in Kairo – Kaffee trinkt man überall. Jährlich werden auf der Welt mehr als 700 Milliarden Schalen Kaffee getrunken, werden dreieinhalb Millionen Tonnen Kaffeebohnen geerntet, geröstet und dann gemahlen. Das teuflische Getränk, von manchen verdammt, von anderen heiß geliebt, hat seinen Siegeszug um die Welt längst angetreten. Dabei ist Kaffee ein relative junges Getränk – anders als Wein, Bier oder Tee. Im 14. Oder 15. Jahrhundert wurde zum ersten Mal Kaffee getrunken: in Jemen und Abessinien, der Heimat der Kaffeebohne. Der Legende nach war die „erste“ Kaffeehausstadt „Mocha“, eine Hafenstadt. Nach diesem „Mocha“ ist auch unser Mocca benannt. Mit der Ausbreitung des Islam, den Eroberungszügen der Türken, verbreitete sich auch die Kunst des Kaffeekochens und-genießens. In Mekka, der heiligen Stadt des Islam, gab es bereits Ende des 15. Jahrhunderts mehrere Kaffeezelte, und um die Mitte des 16. Jahrhundert entstand das erste Kaffeehaus auf europäischen Boden: in Konstantinopel, der Stadt am Goldenen Horn. Von da an ging`s bergauf: In Italien, Frankreich und schließlich auch in Österreich setzte sich „das Kaffeetrinken“ durch. Wie der Mensch auf den Kaffee, respektive auf die Bohne kam, weiß man heute nicht so genau. Ähnlich wie die Einführung des Kaffees in Wien eine Legende ist, ist auch de „Entdeckung der Bohne“ ein Märchen. Nicht die Menschen selbst sind auf den Kaffeestrauch aufmerksam geworden, sondern Ziegen. Arabische Hirten, so erzählt man, sei es einst aufgefallen, daß die Ziegen, die von den Früchten des Kaffeestrauches aßen, ganz besonders lebendig und frisch waren und in der Nacht einfach nicht schlafen wollten – zum Ärger der Hirten, die selbst eine ruhige Nacht verbringen wollten. Also kosteten die Hirten selbst von dem Strauch – und siehe da: Die grünen Bohnen taten außerordentliche Wirkung. Heute noch streiten Forscher und Gelehrte, ob die Heimat des Kaffees Abessinien in Afrika oder Jemen auf der arabischen Halbinsel ist. Das ist – beim Barte des Propheten – auch gleichgültig. Die ersten Kaffeetrinker waren jedenfalls die arabischen Mohammedaner. Und die vielen Pilger, die nach Mekka zogen, brachten von dort die Bohnen mit in ihre Heimatstädte. Die Engländer, Portugiesen und Niederländer – beide große Seefahrernationen, brachten den Kaffee dann auch in ihre Provinzen: nach Süd- und Nordamerika, nach Indien, Java und Australien. In New York wurde etwa 1696 schon das erste Kaffeehaus eröffnet, und in Sào Paulo in Brasilien gab es nachweislich 1722 schon die erste Kaffeeplantage. Heute kommt der Kaffee, respektive die Bohnen, weder aus Abessinien noch aus Jemen. Den Löwenanteil halten Südamerika und Afrika, und hier wiederum Brasilien, Kolumbien, Guatemala sowie Kenia und Java. Allein Brasilien liefert pro Jahr eineinhalb Tonnen Kaffee, das ist fast die Hälfte der Weltproduktion. Dahinter folgen Kolumbien, Mexiko und verschiedenen afrikanische Länder. Dabei ist Kaffee nicht gleich Kaffee. In jedem Land herrschen andere klimatische Bedingungen, in jedem Land wird der Kaffee anders geröstet. Es gibt mindestens so viele Röstungsarten und Mischungen, wie es Kaffeesorten gibt. Das Mischen ist eine spezielle Kunst. Denn normalerweise besteht der Kaffee, den wir zu Hause genießen, nicht aus einer Sorte, sondern aus mehreren. Die Mischungen sind vielfältig. Fast jeder Kaffeeimporteur hat seine Haus- und Spezialrezepte, die er nur ungern verrät. Schließlich muß man ja auch auf die Trinkgewohnheiten der Konsumenten Rücksicht nehmen. Die Italiener trinken in der Regel stärkeren Kaffee als die Deutschen oder die Schweizer. Nach der Mischung wird der Kaffee erst geröstet. Und auch das ist eine heikle Prozedur. Aus Grün wird Braun oder Schwarz, je nach Röstung oder Beschaffenheit der Bohnen. Bei der Röstung verlieren die grünen Bohnen etwa 18 Prozent ihres Gewichtes. Und jetzt erst wird der Kaffee ausgeliefert – an die Kaffeehäuser und verschiedenen Kunden. Wobei anzumerken ist, daß frisch gerösteter Kaffee so schnell wie möglich verbraucht werden sollte, sonst verliert er nämlich sein Aroma. Und was ist besser als ein herrlich duftender, frisch gerösteter Kaffee! – Ein Gedicht. |
Das Kaffeehaus
| Renaissance einer Institution Mag. Arch. Joerg Nairz Das Kaffeehaus feierte 1983 sein 300jähriges Bestehen. Anläßlich dieses Jubiläum wurden neben anderen Aktivitäten einige Kaffeehäuser renoviert bzw. neu gestaltet. Das Wiener Kaffeehaus ist ein eigener Begriff und eine besondere Erscheinung im Kulturleben dieser Stadt. Als wichtiger Bestandteil der Wiener Kulturgeschichte hat das Kaffeehaus seine eigene Vergangenheit mit eigenem Legenden und Anekdoten (Kolschitzky, Cafè Griensteidl, Cafè Central), es ist jedoch keine rein historische Erscheinung. Seine Funktion in der Gesellschaft ist zwar nicht mehr so ausgeprägt wie früher, sie ehemalige Creme der Kaffeehausgäste, die intellektuellen Menschen, sind heute oft zu beschäftigt und daher meist nur mehr potentiell Kaffeehausgäste. Das Kaffeehaus lebt jedoch nach wie vor von seinen Stammgästen, seinen altgedienten Obern, seinen jeweiligen Besonderheiten und Traditionen. Früher lebte ein großer Teil der Künstler und Intellektuellen sprichwörtliche im Kaffeehaus, man schrieb dort, empfing, diskutierte, telephonierte, las Zeitung oder hinterließ Nachrichten für andere. In Kürschners Literaturkalender war Peter Altenbergs Adresse mit Cafè Central, Wien I, angegeben. Anfang dieses Jahrhunderts war in Wien das Kaffeehaus sicher der Nabel der Literaturwelt. Vom Kaffeehaus nahmen aber auch neue Richtungen der Malerei, der Musik und der Architektur ihren Ausgang. Das europäische Kaffeehaus entstand nicht in Wien. Es gab bereits um die Mitte des 17. Jahrhunderts in Venedig, Oxford, London, Paris oder Amsterdam Kaffeehäuser. In Wien entstanden die ersten Kaffeehäuser erst nach der Türkenbelagerung von 1683. Die ersten Kaffeehäuser waren, soweit heute bekannt, meist in Gewölben oder kioskartigen Gebäuden untergebracht. Sie waren durchwegs sehr einfach eingerichtet und die Besitzer wechselten auch sehr oft die Lokalitäten, was auf eine nicht allzu große Investitionen schließen läßt. Um die Mitte des 18. Jahrhunderts wurde dann auch auf die Ausgestaltung mehr Wert gelegt, und so entstanden vornehmlich an der Schlagbrücke, der heutigen Schwedenbrücke, einige bestausgestattete Kaffeehäuser, wie z. B. das Jüngling oder das Wagner. So war es nur natürlich, daß sich auch die bedeutenden Architekten dieser Zeit mit dem Kaffeehaus beschäftigt haben. Im Jahre 1819 schuf der Wiener Architekt Josef Kornhäusl das berühmte Kaffeehaus des Ignaz Wagner an der Schlagbrücken, welches auch einen ersten Stock aufwies und alles Bisherige in den Schatten stellte. 1932 gestaltete Josef Kornhäusl noch ein weiteres Kaffeehaus für Karl Petter in der Nähe des Theaters an der Wien. Im Jahre 1822 wurde nach den Plänen von Architekt Peter Nobile, dem Schöpfer des Burgtores, das Volksgartencafè des Peter Corti errichtet. Dieses Kaffeehaus in seiner rein klassizistischen Gestaltung wurde zu einem Mittelpunkt der Wiener Gesellschaft und ist durch Gartenkonzerte und Uraufführungen mit der Musikgeschichte eng verbunden. Um 1850 veränderte sich das Kaffeehaus. Es bekam eine neue Größenordnung und Gestalt und auch eine neue Atmosphäre. Als Folge der fortschreitenden Veränderung Wiens hin zur Großstadt und europäischen Metropole entstanden repräsentative Großstadtcafès meist im Stile des Historismus, mir einem nicht zu übersehenden Hang zum Mondänen und zur Repräsentation. In der Zeit einer explosionsartig zunehmender Bevölkerungszahl Wiens und einer damit verbundenen Wohnungsnot entwickelt sich das Kaffeehaus zunehmend zum Wohnraum des gebildeten Bürgertums. Im Kaffeehaus wohnte man, zu Hause schlief man. Da die Kaffeehäuser in dieser Zeit meist nach dem neuesten Zeitgeschmack eingerichtet waren und die Repräsentations- und Dekorationsformen hauptsächlich aus den Salons des Adels und der Reichen stammten, konnten auch Ärmere an der jeweiligen Mode teilhaben. An diesem Typ orientiert sich im wesentlichen das Wiener Kaffeehaus bis heute. Wo möglich, erstreckte sich das Kaffeehaus über 2 Straßenfronten und der Eingang lag meistens an der –ecke, um so von mehreren Straßen eingesehen werden zu können. Auch auf die schöne Aussicht wurde oft speziell Wert gelegt. Man betrat das Kaffeehaus meist über einen Windfang und sah sich üblicherweise einer Sitzkassa gegenüber. Durch die Sitzkassa wurde der meist ums Eck gehend Raum in einem Flügel zum Sitzen und einen Flügel zum Spielen (Billard) geeilt. Typisch für das Kaffeehaus ist auch die Aufstellung der Sitzbänke quer zur Fensterfront., so entstanden Sitzlogen in den Fenstern, aus denen der Gast die Vorgänge im Inneren des Kaffeehauses sowie auch außen auf der Staße beobachten konnten. In den Abschlußwänden beider Flügel waren meist mehr oder weniger aufwendig gestaltete Spiegel angebracht, die den Raum optisch vergrößerten. Vor dem Kaffeehaus waren oft unter einer Sonnenplache oder unter einem fixen Glasdach einige Tische als sogenannter Schanigarten aufgestellt, wo man in der warmen Jahrenzeit auch im Freien bedient wurde. |
Caféhaus – Anekdoten
Caféhaus – Anekdoten |
|
Nicht nur Literaten saßen im Kaffee Central, auch der Wiener Bürgermeister Karl Lueger, sowie ein junger sowjetischer Emigrant namens Laib Bronstein, besser bekannt unter dem Namen Trotzky. Ein hoher Beamter des Österreichischen Außenministeriums zur Zeitungsmeldung über die Russische Revolution: Wer soll den in Rußland Revolution machen, vielleich gar der Trotzky aus dem Central? Alfred Polgar schrieb über sein Stammkaffee, das Kaffee Central: Das Central ist ein Ort für Menschen, die die Zeit totschlagen müssen, um nicht von ihr totgeschlagen zu werden. Nach dem Tod von Peter Altenberg verlor das Central seine Bedeutung als Literatenkaffee. Man übersiedelte in das neugegründete Kaffee Herrenhof. Nur die Mumien halten dem Alten Haus die Treue! schrieb Anton Kuh. Fünf Herren kommen in ein Wiener Kaffeehaus und machen dort ihre Bestellungen: Jeder will etwas anderes, etwas Besonderes, eine Extrawurst, wie man in Wien sagt. Tallyerand sagte: Der Kaffee muß heiß sein wie die Hölle, schwarz wie der Teufel, rein wie ein Engel, und süß wie die Liebe. |
Cafè ist IN – In Cafès
Anektdoten
| Nicht zu Hause und doch nicht an der frischen Luft
Wie immer dem sei: von den Lipizzaner der Spanischen Reitschule bis zur Oper, vom Hotel Sacher bis zur Konditorei Demel ist die Wirklichkeit, die der Legende nachkommt, ja geradezu nacheifert, sind es die funktionierenden Legenden, die das Charakterbild Wiens entscheidend mitbestimmen. Die weitaus komplizierteste dieser Legenden ist das Wiener Kaffeehaus. Ein Journalist macht eine aufschlußreiche, gleichwohl geheimnisvolle Beobachtung: „Immerzu gehen Leute ins Hawelka hinein, und keiner kommt wieder heraus. Was macht der Hawelka eigentlich mit seinen Gästen?“ Was ist ein Kaffeehausliterat? Ein Mensch, der Zeit hat, im Kaffeehaus darüber nachzudenken, was die anderen draußen nicht erleben. Das berühmte Glas Wasser, das bei längerem Verweilen verdoppelt und verdreifacht wird, stellt eine Höflichkeit dar, dem Gast zu bezeugen, daß im Wiener Cafè nicht die Konsumation entscheidend ist, sondern die Anwesenheit. Den größten Posten im literarischen Budget des kaufenden Publikums beziffern bei weitem nicht mehr die Bücher, sondern die Zeitungen. Jedes Kaffeehaus ist eine Leihbibliothek, fast jeder größere Cafètier gibt bis zwei- bis dreihundert Gulden für seine Zeitungen aus. Welcher Fürst gibt das für seine Bücher aus? Im Kaffeehaus sitzen Leute, die allein sein wollen, aber dazu Gesellschaft brauchen. Im Kaffeehaus sitzen Talente so dicht an einem –Tisch, daß sie sich einander gegenseitig an der Entfaltung hindern. Mancher strebsame junge Mann hierzulande, der für die Bildung seines Genius etwas tun wollte, hat seine Laufbahn damit begonnen, daß er sich zunächst das geeignete Cafè aussuchte. Seit 10 Jahren sitzen die zwei jeden Tag stundenlang, ganz allein im Kaffeehaus. Das ist eine gute Ehe! Nein, das ist ein gutes Kaffeehaus. |
Caféhaus – Angebote
Caféhaus – Angebote |
|
Kaffee
In früheren Zeiten hat man den Kaffee nach Farbe bestellt. Im Kaffee Herrenhof gab es einen legendären Ober Hermann, der stets eine Lakiererfarbtafel mit 20 Farbschattierungen, die noch dazu nummeriert waren, mit sich herumtrug und seine Gäste jeweils nach der gewünschten Frbung bestellen ließ. Um den Kaffeehäusern das Überleben zu sichern wurde das Angebot erweitert. Während der Kontinentalsperre durch Napoleon als man in Wien keine Kaffeebohnen erhielt, wurden die Konzessionen auf Wein und kleine Speisen ausgedehnt. Warme Mehlspeisen hielten Einzug. Erst viel später wurde das heutige Kaffee-Restaurant geboren, in dem man häufig eine hervorragende Küche vorfindet, die einem Restaurant in keiner Weise nachsteht. In früheren Zeiten hat man den Kaffee nach Farbe bestellt. Im Kaffee Herrenhof gab es einen legendären Ober Hermann, der stets eine Lakiererfarbtafel mit 20 Farbschattierungen, die noch dazu nummeriert waren, mit sich herumtrug und seine Gäste jeweils nach der gewünschten Frbung bestellen ließ. Um den Kaffeehäusern das Überleben zu sichern wurde das Angebot erweitert. Während der Kontinentalsperre durch Napoleon als man in Wien keine Kaffeebohnen erhielt, wurden die Konzessionen auf Wein und kleine Speisen ausgedehnt. Warme Mehlspeisen hielten Einzug. Erst viel später wurde das heutige Kaffee-Restaurant geboren, in dem man häufig eine hervorragende Küche vorfindet, die einem Restaurant in keiner Weise nachsteht. |
In Wien liebt man`s süß